für die Rheinlande 1789-1815  
 
 

Veranstaltung "Königstein zur Zeit Napoleons", 2.-5. Oktober 2014 in Königstein/Ts.

Die Burg Königstein im Taunus ist das bedeutendste Denkmal aus der Zeit der Französischen Revolution und die zweitgrößte Festungsanlage in Rheinnähe nach Ehrenbreitstein. Sie deckte über Jahrhunderte die Hauptverkehrsverbindung Frankfurt-Köln-Niederlande und wurde seit Beginn der Auseiandersetzung mit dem revolutionären Frankreich 1792 in zahlreiche Verträge zwischen dem Deutschen Reich und seinem westlichen Nachbarn einbezogen. 1796 wurde sie von französischen Militär gesprengt. Heute ist sie noch in dem Zustand, wie sie sich dem Betrachter Anfang des 19. Jahrhunderts darbot.

Anfang Oktober 2014 hatten Darsteller mit Kleidung und Ausrüstung jener Epoche die Festung in den Herbst 1813 zurückversetzt, als Königstein von zehntausenden flüchtenden Teilnehmern der Völkerschlacht von Leipzig heimgesucht wurde.

"Lebendige Geschichte" ist auch unter dem amerikanischen "Reenactment" bekannt und vermittelt - anders als ein Museum mit oft nur staubigen Exponaten Groß und Klein einen spannenden Einblick, wie Menschen damals lebten.

Hier die fünf Gewinnerbilder vom Fotowettbewerb -

Die Stiftung Historische Kommission für die Rheinlande 1789-1815 hat diese Veranstaltung mit 1.800,- € unterstützt.

Zum Programm (PDF) -> bitte klicken >

Pressebericht Taunuszeitung -> bitte klicken > (Bericht folgt)

Pressebericht Königsteiner Woche -> bitte klicken > (Bericht folgt)